Praxisprojekt Internet 609396
1996-10-09 Besprechung
1996-10-28 Besprechung im Café Haag
1996-11-04 Besprechung
1996-11-13 Vorführung
1996-11-20 Nachbesprechung der Präsentation
1996-12-04 Statusbesprechung
1996-10-09 Überblick, Besprechung
Für Caritas wird Zeitschrift, die jetzt ein neues Aussehen bekommt, ins Web gestellt.
e-mail: caritas@wi.wu-wien.ac.at
Subskription: listserv@wi.wu-wien.ac.at Text: "sub
caritas Balazs Barany"
Web nach non-profit-Organisationen durchsuchen und über Design usw. schreiben.
Platz für Dateien: dec5.wu-wien.ac.at/~caritas/
Branchenanalyse: Welche Sites sind am Besten? Wie bewerte ich?
Kriterienkatalog:
Überlegen, warum sich Caritas ins Netz stellen wollte. An die Liste schicken.
Merkmale von elektronischen Zeitschriften
Caritas-Zeitschrift Interaktivität
* Es muß überlegt werden, wie der Support dafür laufen kann.
Wichtig: Balance finden zwischen Layout und Funktionalität (letzteres wichtiger)
Titelseite:
Wie präsentieren sich non-profits?
Merkmale:
Inhalte:
Gefundene Sites:
Bis zum nächsten Mal:
Präsentation: vermutlich HTML: wegen Plattformunabhängigkeit, verteilter Arbeit
"Roter Faden": Technik: welche Browser, Frames oder nicht, Bilder und Text
Inhalt: Geschichte von Caritas, allgemeine Infos, welche Ziele gibt es,
Wichtig: gute Gliederung
Branchenanalyse: Soziale Organisationen im Internet (Arbeitstitel!)
Überblick (warum sind wir da, was wollen wir) (Ziel: uns als kompetente Leute präsentieren)
Kriterien für die Beurteilung von Non-Profit-Sites
Aufgaben: Reihung der Kriterien nach Wichtigkeit; Anfangen, "Folien" zu machen; Details der Präsentation herausarbeiten; die 5 besten Sites
zusätzliche Ideen:
Präsentation:
Wo? Davon hängt ab, ob wir PowerPoint verwenden können. Kann der Monitor in der Lehrredaktion ans Notebook angeschlossen werden?
Aufgabe bis Mittwoch: 3-5 Sites bringen, aus denen wir dann zusammen die 5 besten auswählen.
Zusätzliche Punkte zur Präsentation: "Netzstrategie": Anmeldung bei Suchengines, Philantropy Journal. Maximal 2 Leute, 30 Minuten.
Probepräsentation: Dienstag, 12. 10. um 9:30 U4/U6 Spittelau, weißes Gebäude gegenüber, nur Straße überqueren, Stiege rauf, links geht dann der Haupteingang hinein, auf der selben Ebene (E2), gleich links bei der vorderen Glastüre hängt ein Telefon, dort mit 4775 mich anrufen.
Bis 6. 11. Komplette Präsentation fertig, im Web und per Mail kundgetan. Layout-Vorschläge. Sites endgültig auswählen.
Form: Entwurf der Folie, darunter das, was wir dazu sagen möchten.
Beste Sites: werden am Montag besprochen.
WWF
Bei der Präsentation: Frau Dr. Hotter, wahrscheinlich auch Herr Egger
Dateinamen: start - krit - orgs - prntweb - next
In Zukunft muß alles .html heißen, für die Präsentation geht auch .htm.
Technische Fragen:
Server: Typ, OS: NT, Access-Interface vorhanden. OLE-Automation? Access-Möglichkeiten?
Fonts: Grund: Times, Auszeichnung: Helvetica-Familie, Hintergrund: zerrissene Trixy
IIS 2.0 IDC-Interface.
E-Mail: e.hotter@caritas.or.at
Spenderinformation ins Web stellen ist sinnvoller. Die Zeitschrift ist mehr politisch und intellektuell orientiert. Spenderinfo beschreibt Projekte, mehr praxisbezogen, erscheint 9x mal im Jahr.
Caritas Wien hat 50 eigenständige Organisationen, österreichweit 9 Diözesen, 5.000 Mitarbeiter, 10.000 ehrenamtliche. 90 % auf Inlandsarbeit, großteils soziale Dienstleistungen, weniger Nothilfe.
Zeitschrift und Spenderinformation sind österreichweit, Web soll es auch sein.
Vorschläge des Providers: Updaten über Browser, modular, selektiv aufbauen und ändern
Fragen:
Anmeldung bei Suchmaschinen und Listen: Liste anlegen, die dafür in Frage kommen.
Erscheinungszeitraum: 2 Monate im Web sinnvoll? Edition zu fixen Zeiten (weil gewohnt), aber auch Newsfeed (wöchentliche oder häufigere Ausgaben). Vorinformation über Themen könnte möglich sein.
Web-Projekt finanziell nicht wirklich interessant. Wichtig, die Zielgruppe jung zu halten. Caritas-Image bei jungen Leuten schwach, weil angeblich zu kirchlich und konservativ. Obdachlosen- und Flüchtligsarbeit bringen mehr in der Zielgruppe. Kontroversielle Themen können ruhig ins Internet, weil die alten Damen das sowieso nicht lesen.
Problem bei elektronischer Präsentation: Das Gefühl,
etwas zu übersehen.
Bis zum nächsten Mal: Überlegen, was wir ins Netz stellen könnten.
1996-11-20 Nachbesprechung der Präsentation
Ideen für die Web-Präsenz:
Überlegen: Machbarkeit, Interface
| Statisch | Wartung |
| Rezeptbuch | "Standardinhalt":
|
| Sandlerspiel | |
| Lebenskostenkalkulator | Linksammlung |
© Balázs Bárány.
Quelle: Übung von Andreas Wildberger, nicht autorisiert.
zuletzt geändert (JMT):