8.5.2 Gustav Dreßler: UE Recherche und Verwendung im Wirtschaftsjournalismus
am 23. 10. keine Vorlesung.
Leere Züge
Wer zahlt? Bund oder Länder?
Fazit: wenn mensch mit einer/m PolitikerIn redet, sehr gut vorbereitet sein!
Firma und Angestellte zahlen monatlich in einen Topf ein. ~ 6 % Rendite soll erzielt werden, z.B. durch Investitionen. Problem: Bund zahlt für Anleihen nur 5 % => Mischung mit Aktien (z.B. 9 % Rendite) erwünscht.
Republik Österreich begibt eine 100 S-Anleihe. Versprechen: 1. In 10 Jahren werden 100 S zurückgegeben. 2. Jedes Jahr 5 % Zinsen ausgezahlt - also nicht mit Zinseszinsen.
Die Republik kann entscheiden, wann wieviele Anleihen mit welcher Verzinsung ausgegeben werden. Der Durchschnittsszinssatz für die Republik ist ungefähr der Marktzinssatz.
Wenn der Marktzinssatz höher ist, kann die Anleihe während der Laufzeit nur billiger (z.B. für 98 S) verkauft werden.
In Österreich sind die Anleihen handelbar => es gibt einen Markt dafür.
Name der Firma
EUR/öS/$ (000/TSD)
Datum
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Assets |
Liabilities |
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Short-term assets (innerhalb von 12 Monaten verkaufbar) |
Short-term liabilities (Innerhalb eines Jahres zu zahlen) |
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Cash (Bargeld, Bankkonto) |
Kurzzeitkredite |
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Inventory (Handelswaren) |
Interest: Zinsen, Dividen |
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Accounts receivible (Ausgestellte Rechnungen) |
Accounts payable |
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Long-term assets |
Long-term liabilities |
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Grund |
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Maschinen |
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~ Investments (Anleihen etc.) |
Equities (Eigenkapital) |
Linke Seite == Rechte Seite
2001-11-06: 12:15 am Institut
2001-11-21: 17:00 Invesco, Rotenturmstr. 16-18, 1. Stock
Rezession: 6 Monate lang Schrumpfung ("negatives Wachstum")
Aufgabe: Feedback zu Invesco-Broschüre.
Anthony 3 abholen, zuerst unter 316 20 / 401 anrufen.
© Balázs Bárány.
(Homepage)
Zuletzt geändert:
2001-11-06.